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Aus dem Gemeindehaus

Ausgabe Dezember 2016 / Januar 2017

Ersatzwahl eines Mitglieds der reformierten Kirchgemeinde
In der Kirchgemeinde Pfungen ist für den Rest der Amtsdauer 2014–2018 die Ersatzwahl für das infolge Rücktritt aus dem Amt entlassene Mitglied Elsa Rietmann vorzunehmen.
Die Kirchordnung der reformierten Kirchgemeinde Pfungen legt fest, dass Urnenwahlen und -abstimmungen durch die Organe und Einrichtungen der politischen Gemeinde erfolgen. Die reformierte Kirchenpflege Pfungen ersucht aus diesem Grund den Gemeinderat, eine Ersatzwahl für ein Mitglied der Kirchpflege anzusetzen. Die 40-tägige Frist für die Nennung von Kandidatinnen und Kandidaten läuft bis 11. Januar 2017.
Sofern keine stille Wahl zustande kommt, wird die Wahl an der Urne angeordnet.

KESB, Genehmigung des Anschlussvertrages mit der Stadt Winterthur
Der Gemeinderat genehmigt den Vertrag über die Zusammenarbeit der politischen Gemeinden im Kindes- und Erwachsenenschutzkreis Winterthur-Andelfingen.
Die Stadt Winterthur kündigte den Anschlussvertrag für die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde auf Ende 2017. Die Vorstände der Gemeindepräsidentenverbände Andelfingen und Winterthur haben mit dem Stadtrat Winterthur Verhandlungen geführt. Aus den Verhandlungen resultiert ein neuer Vertrag, welcher an den Frühjahresversammlungen der Gemeindepräsidentenvereinigungen der Bezirke Andelfingen und Winterthur präsentiert und anschliessend den Gemeinden zur Stellungnahme vorgelegt werden konnte.
Der neue Vertrag sieht vor, auf Ebene der Trägerschaft eine Kommission für den Informationsaustausch und die Kontaktpflege zu bilden. Die Kommission setzt sich aus Exekutivmitgliedern der Trägerschaft zusammen. Dieses Organ trägt zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen der KESB und den Anschlussgemeinden bei. Zudem wird die Kommission bei Änderungen und Anpassungen angehört.
Die Kostenaufteilung zwischen den Trägerschaftsgemeinden erfolgt künftig nach der Einwohnerzahl, wie dies bereits innerhalb der Bezirke Andelfingen und Winterthur-Land gehandhabt wird. Die Gemeinden können aufgrund dieser Verrechnung mit stabilen und planbaren Kosten rechnen.
Die Vertragsbestandteile, d.h. Kommission mit Mitsprache und Anhörung sowie das Reporting wird bereits auf den 01.01.2017 eingeführt. Ausgenommen ist die Kostenverteilung, diese wird erst auf den 01.01.2018 in Kraft treten. Die Anschlussgemeinden haben ab diesem Zeitpunkt mit leicht höheren Kosten zu rechnen. Im Gegenzug erhalten die Gemeinden eine grössere Mitsprache bei Organisation und Zusammenarbeit mit der Behörde. Der Stadtrat Winterthur ist in diesen Punkten den Gemeinden entgegen gekommen. Mit dem neuen Vertrag ändert sich das übergeordnete Recht, an welches die KESB und die Gemeinden gebunden sind, nicht.

Stellenplan
Der Gemeinderat hat den im Juni 2016 erstellten Stellenplan überarbeitet und an die neuen Gegebenheiten angepasst. Insgesamt sind in der Verwaltung 11,7 und in den Betrieben 10,6 Stellen bewilligt.
Der Stellenplan gibt die Stellen- und Pensensituation in übersichtlicher Form wieder.

Beitrag an den Verein khaima
Der Gemeinderat richtet den jährlich zur Verfügung stehenden Beitrag in der Höhe von Fr. 2'900.00 an den Verein khaima, Pfungen, aus.
khaima - der gemeinnützige Verein zur Förderung von Selbsthilfe im Krisengebiet Syrien unterstützt syrische und jesidische Flüchtlinge aller Konfessionen. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und bezweckt die Förderung von Selbsthilfe in den Krisengebieten, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Ausbildung, (medizinische) Soforthilfe, persönliche Betreuung und Patenschaften.
So werden die Gelder beispielsweise für Nähateliers eingesetzt, in denen Frauen arbeiten, von denen die meisten verwitwet sind und Verantwortung für mehrere Kinder tragen müssen.
Im Weiteren werden Flüchtlinge mit dem Lebensnotwendigsten unterstützt, so dass mit dieser unmittelbaren Hilfe das Leben während der Wintermonate ermöglicht wird.
Dem Gemeinderat ist es wichtig, wiederum einen Verein zu berücksichtigen, der unmittelbaren Bezug zu Pfungen hat.
Er dankt den Verantwortlichen für ihr Engagement zugunsten der Menschen, die durch Krieg und Verfolgung betroffen sind und daher unsere Unterstützung brauchen.

„Easyvote“
Der Gemeinderat hat beschlossen, den jungen Stimmberechtigten das Angebot „easyvote“ des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente 2017 zur Verfügung zu stellen.
„Easyvote“ will die Wahl- und Stimmbeteiligung der 18- bis 25-Jährigen langfristig erhöhen. „Easyvote“ soll das politische Interesse durch Förderung von Gesprächen sowie die Verbreitung von Informationen zu Abstimmungen, Wahlen und konkreten politischen Themen stärken.
Mit Hilfe von verständlichen und auf Jugendliche zugeschnittene Informationen soll der hohen Anforderung begegnet werden. Multimedial beantworten die Broschüren, Clips und Webinhalte Fragen rund um Abstimmungen und Wahlen an den aktuellen und konkreten Abstimmungsthemen.
Das Gespräch im persönlichen Umfeld ist das wichtigste Mittel zur Förderung des politischen Interesses. Um Gespräche schweizweit zu fördern, motivieren rund 1‘000 Wahlhelfer/-innen die jungen Stimmberechtigten, an Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen. Mittels Medienpartnerschaften wird die Mobilisierung intensiviert sowie öffentlichkeitswirksam inszeniert.
Die speziellen, auf Junge ausgerichteten Abstimmungsbroschüren werden anlässlich der kommenden eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen und Wahlen an die jugendlichen Stimmberechtigten versandt.

Personelles
Laura Bosshart, Anstellung als Mitarbeiterin der Gemeindekanzlei

Laura Bosshart wird ab März 2017 auf der Gemeindekanzlei im Sekretariat mitarbeiten. Sie betreut weiterhin die Reservationen der Liegenschaften und übernimmt innerhalb der Kanzlei weitere Sekretariatsaufgaben. Im Weiteren wird der immer gewichtigere Teil vor allem des Gesundheits- aber auch des Polizeiwesens separat geführt.
Wir wünschen Laura Bosshart einen guten Start im Gemeindehaus und viel Freude in ihrem alten und neuen Arbeitsbereich.

Befristete Anstellung von Benjamin Pichler als Forstwart
Aufgrund einer Krankheit fällt ein Forstmitarbeiter weiterhin aus.
Benjamin Pichler wird weiterhin befristet als Forstwart eingestellt. Benjamin Pichler hat als Zweitberuf und nach verschiedenen Einsätzen die Lehre als Forstwart in der Forstverwaltung Pfungen angetreten und mit 30 Jahren als Jahrgangsbester im Sommer 2015 abgeschlossen.
Wir wünschen Benjamin Pichler weiterhin viel Freude in seiner Arbeit.

Einbürgerungen
Mit Beschluss des Gemeinderates Pfungen vom 05.12.2016 werden folgende Personen in das Bürgerrecht der Gemeinde Pfungen aufgenommen:
• Mary George, 04.12.1965, von Österreich und
Jerbin George, 21.04.1964, von Indien, Im Kreuzacker 7
• Austin George, 05.08.1998, von Österreich, Im Kreuzacker 7
• Olivia George, 08.03.1997, von Österreich, Im Kreuzacker 7

Vernehmlassungen
Der Gemeinderat nimmt im folgenden Vernehmlassungsverfahren Stellung zuhanden der kantonalen Stellen:
• Verordnung über den Preisgünstigen Wohnungsbau (PWV)


Stephan Brügel, Gemeindeschreiber

Dokument Verhandlungsbericht Dezember 2016 (pdf, 789.7 kB)


Datum der Neuigkeit 4. Jan. 2017